Resilienztraining München

Wenn sich Menschen trotz stressreicher und/oder belastender Lebensereignisse psychisch gesund entwickeln, spricht man von Resilienz. Gerade in der heutigen Arbeitswelt benötigen Führungskräfte und Mitarbeiter*innen eine widerstandsfähige Psyche. Im Resilienztraining in München lernen sie, auf sich zu achten und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen.

Was ist ein Resilienztraining?

Der Begriff Resilienz kommt ursprünglich aus der Entwicklungspsychologie und bezeichnet widerstandsfähige Kinder. Resiliente Kinder entwickeln sich trotz belastender Bedingungen normal. Ganz allgemein versteht man unter dem Begriff die Fähigkeit von Menschen, auf wechselnde Lebenssituationen und Anforderungen angemessen zu reagieren. Resilienz meint außerdem die Fähigkeit, stressreiche und/oder belastende Lebensereignisse ohne psychische Folgeschäden zu meistern. Im Berufsleben gewinnt innere Widerstandsfähigkeit immer mehr an Bedeutung. Abläufe werden immer schneller und komplexer und unbefristete Dienstverträge sind heute eine Seltenheit. Um nicht in das Burn-Out zu schlittern, für sich selbst einzustehen und Herausforderungen motiviert meistern zu können, benötigen wir innere Widerstandsfähigkeit - und die lässt sich trainieren!

Resilienz stärken, aber wie?

Die eigene Widerstandsfähigkeit hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Das Gute daran: Diese Faktoren sind nicht in Stein gemeißelt und können durchaus erlernt werden. Im Mittelpunkt von Resilienztrainings steht also immer die Entwicklung dieser resilienzfördernden Faktoren. Im Resilienztraining werden Ressourcen systematisch aufgebaut und Belastungen abgebaut. Die Stärkung der Widerstandsfähigkeit hilft bei der Regeneration nach belastenden Ereignissen und bei der Regulation unserer Emotionen. In den vergangenen Jahren wurden Resilienztrainings unter Führungskräften und Mitarbeiter*innen immer beliebter. Der Grund: Gerade die Arbeitswelt wird heutzutage von Termindruck, Strategiewechseln und Unvorhersehbarkeit geprägt. Das löst Stress in uns aus. Um nicht in ein Burn-Out zu rutschen, empfiehlt sich das Resilienztraining. Teilnehmer*innen entwickeln im Rahmen von Resilienztrainings Handlungskompetenzen, um mit Belastungen besser umgehen zu können und Ressourcen zu stärken. Sie werden dafür sensibilisiert, mehr Verantwortung für sich zu übernehmen und besser für sich selbst zu sorgen.

Was sind die 7 Säulen der Resilienz?

Optimismus

Akzeptanz

Lösungsorientierung

Opferrolle verlassen

Verantwortung übernehmen

Zukunftsplanung

Netzwerkorientierung

Welche Methoden werden im Resilienztraining angewandt?

Im Resilienztraining erwarten Sie effektive Interventionen aus dem Resilienzkonzept, dem Konzept der Salutogenese sowie Übungen aus der Neurolinguistischen Psychologie. Um die Widerstandsfähigkeit der Teilnehmer*innen zu stärken und psychische Belastung zu verringern, setzen Resilienztrainer auf Selbstreflexionen, Meditieren, erfahrungsorientierte Übungen, Gruppenarbeit und weitere spannende Lernmethoden. Um die eigene Resilienz nachhaltig zu stärken, sollte das Training 2-3 Tage dauern und es sollte eine anschließende Transferbegleitung durchgeführt werden.